Barthes, 100

Installationsaufnahme: ana paula f
Olesya Kleymenova, Untitled, 2015, Digital Print, monoammonium phosphate crystals, 6,3 x 9,3 cm
Doris Panholzer, Kann die Sprache rauschen? Buchseite in Diasichtgerät, 2015
Ernst Miesgang, interaktive Soundinstallation, 2015

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Die helle Kammer war das letzte Buch, das Roland Barthes im Frühling 1979 vor seinem plötzlichen Tod geschrieben hat. Obwohl von einem persönlichen Ereignis bestimmt (oder gerade deshalb) kann das schmale Büchlein seine zentrale Stellung innerhalb der Fotoliteratur immer noch behaupten.
Zum 100. Geburtstag von Roland Barthes haben 15 Studierende der Klasse Kunst und Fotografie Die helle Kammer erneut gelesen und auf Aspekte reagiert, die 35 Jahre nach Erscheinen des Buches bzw. nach dem radikalen Wandel des fotografischen Mediums seit den 1970er Jahren heute noch faszinieren.

Eine Kooperation zwischen EIKON und der Klasse Kunst und Fotografie, Akademie der bildenden Künste Wien.
Konzipiert von Ruth Horak, betreut von Michael Höpfner.

Ausstellungsdauer: 11.11.2015 – 14.02.2016 tgl. 10–22 Uhr
Ort: EIKON Schaufenster, Electric Avenue, Q21/MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien



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© Ruth Horak